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Saarland-Partner von Designetz ziehen positive Bilanz bei regionaler Abschlusskonferenz

TV-Wissenschaftsexperte Harald Lesch hält Keynote

Dass die Energiewende technisch machbar ist, haben die saarländischen Designetz-PartnerInnen belegt und wie sie tatsächlich gelingen kann, haben sie heute auf einem virtuellen Abschluss-Event präsentiert.

Tobias Hans, Ministerpräsident des Saarlandes dankte den Partnern per Video-Botschaft für ihr Engagement: „Verteilnetzen für Strom kommt eine immer größere Bedeutung zu, wenn es darum geht, unsere digitalisierte, technologisierte Welt auch dauerhaft und gut mit Strom zu versorgen.“

„Die Energiewende ist eine umfassende Gemeinschaftsaufgabe, die eine entsprechend ganzheitliche Lösung erfordert“, betonte auch die saarländische Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, Anke Rehlinger, in der anschließenden Podiumsdiskussion. „Nur durch die Bündelung von Wissen und den Zusammenschluss vorhandener Technik schaffen wir es, sie erfolgreich voranzutreiben. Designetz beweist, dass Partner unterschiedlichster Bereiche – sei es Industrie, Energiewirtschaft, Politik, Kommunen oder Forschung und Entwicklung - gemeinsam und produktiv an Lösungen für die Energie der Zukunft arbeiten können. Ich freue mich, dass wir als Saarland einen Teil dazu beitragen können.“

„Designetz ist ein Leuchtturm der neuen Energiewelt. Gemeinsam mit Spitzenkräften aus Wissenschaft und Wirtschaft ist es gelungen, eine Bedienungsanleitung für die Energieversorgung der Zukunft zu entwickeln“, erklärte Dr. Gabriël Clemens, Mitglied des Vorstandes der VSE.

„Auf dieser Basis wollen wir nun weiterarbeiten. Ich danke allen Partnerinnen und Partnern für ihr Engagement in den vergangenen vier Jahren und bin zuversichtlich, dass wir die heutigen und kommenden Herausforderungen der Energiewende gemeinsam meistern werden.“

Für eine Keynote konnten die Organisatoren den bekannten TV-Astrophysiker und Naturphilosoph Prof. Dr. Harald Lesch gewinnen. Er unterstrich darin die Bedeutung des Projekts für die Zukunft: „Wenn wir uns die Symptome der globalen Erwärmung anschauen, wird es umso klarer, wie wichtig Ihre Arbeit ist“, hob Lesch die Leistung der saarländischen Partner hervor.

„Wir müssen so schnell wie möglich das entsprechende Netz zur Verfügung stellen, damit die erneuerbaren Energien möglichst dezentral eingespeist und gespeichert werden können.“ Der Appell des ZDF-Wissenschaftsexperten richtete sich auch an die Politik: „Ich hoffe, dass möglichst viele Politikerinnen und Politiker aus den Ergebnissen lernen, die Sie hervorgebracht haben."

Mehr Informationen finden Sie hier:

Gesamtveranstaltung auf YouTube und Vimeo

Abschlussbericht DESIGNETZ-Saarland als PDF zum Download

Quelle: VSE/ Designetz

Sarah Steinert und Katharina Maaßen, Designetz

Sarah Steinert, Katharina Maaßen

innogy SE
Team Projektkommunikation Designetz