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Auch nach Projektende weiterhin in Kontakt bleiben: So werden Sie Teil des SINTEG-Netzwerks

Who-is-Who, ResearchGate, LinkedIn

Die Verbindung der Akteure von SINTEG und das so entstandene Netzwerk sollen nicht nur erhalten bleiben, sondern vertieft und erweitert werden. Wie das gelingen soll, erfahren Sie hier.

Am Förderprogramm SINTEG wirken Hunderte Expertinnen und Experten mit. In den vergangenen vier Jahren haben sich so viele Personen kennengelernt, miteinander gesprochen und zusammengearbeitet. Das Netzwerk der fünf Schaufenster bildet die gesamte Wertschöpfungskette der neuen Energiewelt ab – einschließlich Energiewirtschaft, Industrie, digitaler Dienstleistungen und Forschung. Ziel des Netzwerkerhalts ist es, die erarbeiteten Technologien und Geschäftsmodelle zu verbreiten und neue Projekte ins Leben zu rufen, damit die Energiewende gelingt.

Drei Maßnahmen zum Erhalt des Netzwerks hat die empirica Gesellschaft für Kommunikations- und Technologieforschung im Rahmen des SINTEG-Begleitvorhabens gemeinsam mit den Schaufenstern entwickelt: ein internetgestütztes Who-is-Who, ein Projekt auf der Wissenschaftsplattform ResearchGate und eine Gruppe von Energieprofessionals auf der Plattform LinkedIn.

Das Who-is-Who hat eine moderne Online-Plattform und eine Schlagwortliste, mit der sich die Expertinnen und Experten zielgenau finden lassen. Das Who-is-Who ist ab sofort unter wirSINTEG.de verfügbar.

Auf der Plattform ResearchGate werden wissenschaftliche Publikationen aus allen fünf SINTEG-Schaufenstern hochgeladen und per Link zugänglich gemacht. Das Projekt listet bereits mehrere hundert Einträge unter bit.ly/SINTEG-RG.

Die Gruppe auf LinkedIn stellt für Energie-Professionals einen Kommunikationskanal über SINTEG bereit, unter bit.ly/SINTEG-LI. Die Gruppe eröffnet auch Externen die Möglichkeit, Fragen und Projektideen an eine größere Runde zu richten.

 

Rückfragen können Sie an sinteg@empirica.com richten.