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Umweltministerin lobt: „Der Rhein-Hunsrück-Kreis ist Vorreiter bei der Energiewende“

Ulrike Höfken besucht Designetz-Teilprojekte

Aufmerksam machen auf erfolgreiche Projekte und mit kommunalen Akteuren in den Dialog treten: Das tut die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken im Rahmen ihrer Klimaschutztour. Nun hat sie drei Designetz-Projekte besucht.

Bei ihrem Besuch des Mittelspannungslängsreglers in Großlangenfeld, des Smart Operators in Wincheringen und der Energiewabe Rhein-Hunsrück-Kreis in Simmern sagte Höfken: „Der Kohleausstieg ist beschlossen, die Zukunft gehört den klimafreundlichen erneuerbaren Energien. Für eine erfolgreiche Energiewende ist jedoch ebenso wichtig, dass Energie stärker dort verbraucht werden muss, wo sie erzeugt wird. So können der Netzausbau reduziert, Kosten gesenkt und Einkommen vor Ort erzielt werden."

Sie fügte hinzu: „Ein zentrales Ziel von Designetz ist es, dass wir die unterschiedlichen Bedürfnisse der Regionen und der dort lebenden Menschen erkennen und ihnen gerecht werden. Deshalb ist es wichtig, lokale Lösungen intelligent zu vernetzen und mit überregionalen Ansprüchen an die Energieversorgung zu verknüpfen. Der Rhein-Hunsrück-Kreis ist dabei über die Bundesgrenzen hinaus Vorreiter: Er hat mit Energie aus Wind, Sonne und Biomasse seinen CO2-Ausstoß von 680.000 Tonnen jährlich auf bilanziell null gesenkt und erzeugt heute das Dreifache seines Strombedarfs.“ Ulrike Höfken kennt das Projekt Designetz bereits sehr gut und ist Mitglied des Politischen Beirats.

Quelle: Designetz

Mehr Informationen zu den besuchten Projekten finden Sie hier:

Mittelspannungslängsregler (Smart Country)

Smart Operator

Energiewabe Rhein-Hunsrück-Kreis

 

Sarah Steinert und Katharina Maaßen, Designetz

Sarah Steinert, Katharina Maaßen

innogy SE
Team Projektkommunikation Designetz