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Wirtschafts- und Energieministerium berichtet über Menschen „hinter der Steckdose“ von SINTEG

Interview-Reihe gibt Einblicke in Arbeit für die Energiewende

In der Juni-Ausgabe des Newsletters „Energiewende direkt“ hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf die persönlichen Einblicke von 28 SINTEG-AkteurInnen verwiesen. Auch das neue Fachportal Energiesystem-Forschung berichtet über die Interview-Reihe.

Stellvertretend für die Hunderten von beteiligten Expertinnen und Experten werden auf der Website des Förderprogramms SINTEG 28 Personen „hinter der Steckdose“ vorgestellt, die zwischen Flensburg und Freiburg, Essen und Zwickau mit ihrer Arbeit an Universitäten, in Forschungseinrichtungen, an Instituten, bei Unternehmen, in Vereinen und Stiftungen jeden Tag zum Erfolg von SINTEG beitragen.

Darauf verweist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie nicht nur in der Juni-Ausgabe des Newsletters „Energiewende direkt“.

Auch das neue Fachportal Energiesystem-Forschung greift das Thema auf. Die Website informiert seit dem 24. Juni 2020 über die Forschung für das Energiesystem der Zukunft. Interessierte finden hier neben aktuellen Nachrichten umfangreiche Informationen darüber, wie die Energieversorgung in Deutschland funktioniert, zu welchen Fachthemen im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung geforscht wird sowie welche Fördermöglichkeiten Wissenschaftsteams dabei offen stehen.