Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, verdeutlichte in seiner Eröffnungsrede nicht nur die Bedeutung von digitalen Lösungen für die Energiewende, sondern betonte auch den internationalen Vorbildcharakter Deutschlands. Was wir in Deutschland tun sei wie in einem großen Reallabor. Die hier gefundenen Lösungen könnten von anderen Ländern weltweit übernommen werden. Dies sei auch wirtschaftlich in unserem Interesse. Denn: „Wenn die Energiewende bei uns gelingt, dann wird sie zu einem Exportschlager werden – so wie deutsche Maschinen, deutsche Autos und andere Produkte made in Germany."

Fotos: Eröffnung und Session 1

Fotos: Sessions 2 und 3

Fotos: Session 4

Fotos: Sessions 5, 6, 7 und Networking

„Die Erntezeit des Programms beginnt jetzt“, resümierte Alexander Folz vom Bundeswirtschaftsministerium zum Abschluss der zweitägigen Konferenz. „Die Infrastruktur der SINTEG-Projekte ist weitgehend aufgebaut, bald starten die Feldtests“, sagte er. Unter der Devise „Einfach machen!“ würden nicht nur theoretische Studien durchgeführt, sondern konkrete Ideen mit viel Engagement in der Praxis getestet. Die Ergebnisse sollen im BMWi genutzt werden, um den Rechtsrahmen der Energiewende weiterzuentwickeln.